Das Bild zeigt eine asphaltierte Straße mit Rissen, aus denen Blumen wachsen.

Mehr.Wert-Summit 2026, 5. & 6. November, Publix Haus, Berlin

Vereint Mehr.Verändern: Zeit aufzubrechen!

Wirtschaft und Leben innerhalb planetarer Grenzen – das ist keine ferne Vision mehr, sondern Aufgabe dieser Zeit. Es ist also Zeit, loszugehen und gemeinsam aufzubrechen, was nicht mehr trägt: veraltete Strukturen, die einer regenerativen Wirtschaft und einem gesunden Planeten im Weg stehen.

Es gibt bereits erste Risse, in denen Neues wächst. Beim Mehr.Wert-Summit 2026 kommen die zusammen, die es zum Aufblühen bringen: aus Unternehmen, Wissenschaft, Politik, Medien und Gesellschaft. Gemeinsam entwickeln wir Ansätze weiter, die funktionieren – und uns als Unternehmen, Städte und Gesellschaft tragen.

Jetzt kostenfrei anmelden

Zwei Tage. Keine Frontalkonferenz. Ein Ort, an dem Wissen zirkuliert, Ideen entstehen und Verbindungen wachsen.

Wir bringen Menschen zusammen, die Wirtschaft und Gesellschaft von innen heraus verändern.

Warum noch ein Summit?

Umweltkosten internalisieren: einfach machen!

Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie. Wie machen wir die Umwelt zu einem relevanten Entscheidungsfaktor in der Wirtschaft? Wie machen wir ökologische Nachhaltigkeit zum Standard im Supermarktregal, auf dem Acker, in der Unternehmensbilanz? Wir haben genau dafür einen belastbaren systemischen Ansatz entwickelt, der die Internalisierung von Umweltkosten als Katalysator regenerativen Wirtschaftens nutzt.

Wir öffnen unsere Tore, um ihn gemeinsam weiterzuentwickeln – und in die Risse tradierten Handelns zu säen. Sind Sie dabei?

  • Wann?
    5.11. 2026 18.00 Uhr: Get Together und Impulsvortrag
    6.11. 9.30 – 18.00 Uhr: Impulse, Workshops & Austausch
  • Wo? Publix Haus, Berlin
  • Wer? Offen für alle Pionier:innen
  • Wie viel? Teilnehmerzahl begrenzt auf 150 Personen, Teilnahme kostenlos bzw. auf freiwilliger Spendenbasis
Bild zeigt eine Betonwand, aus deren Risse Pflanzen wachsen
Bild zeigt eine Straße, in deren Mitte Blumen durch den Asphalt brechen

Für wen ist der Summit?

Der Mehr.Wert-Summit ist offen für alle, die Wirtschaft und Leben innerhalb planetarer Grenzen voranbringen wollen: Unternehmen, die nachhaltige Transformation ernst nehmen. Wissenschaftler:innen an der Schnittstelle zu Wirtschaft, Ökologie und Politik. NGOs, die Wirkung erzeugen. Politiker:innen, die gestalten. Journalist:innen, die die richtigen Fragen stellen.

Unsere Handlungsfelder

Daran werden wir arbeiten:

Wir haben fünf Handlungsfelder identifiziert, die maßgeblich zur Transformation hin zu einem Wirtschaften innerhalb planetarer Grenzen beitragen. Während wir vormittags in jedes Handlungsfeld inhaltlich eintauchen, können Sie am Nachmittag in einem von vier Zukunftslaboren an folgenden Handlungsfeldern konkret mitwirken.

  • Managementintegration von Umweltkosten
  • Fairer Wettbewerb für Nachhaltigkeit
  • Konsument:innen gewinnen
  • Umweltwert in der Landwirtschaft
  • Mehr.Wert in Städten

Was wäre, wenn nachhaltige Produkte günstiger wären als konventionelle? Wenn Reduktionsbemühungen ein Selbstläufer wären – und umweltschonende Entscheidungen für alle selbstverständlich? Das ist keine Utopie, sondern die logische Konsequenz, wenn Unternehmen ihre Umweltkosten konsequent internalisieren.

Doch wie gelingt das konkret? Welche Prozesse, Werkzeuge und Denkweisen braucht es, damit Unternehmen ökologische Folgekosten tatsächlich internalisieren? Wir zeigen, welchen Mehr.Wert die Internalisierung von Umweltkosten für Unternehmen, Stakeholder und die Gesellschaft schafft – mit Impulsen aus Praxis und Forschung.

In den co-kreativen Zukunftslaboren am Nachmittag entwickeln wir gemeinsam praxistaugliche Hilfestellungen, die Unternehmen die Umsetzung erleichtern.

Für die Transformation hin zu einer Wirtschaft innerhalb planetarer Grenzen braucht es nicht nur gute Ideen – es braucht politischen Rückhalt und die richtigen Rahmenbedingungen.

Mit ordnungspolitischen Ansätzen wie der Initiative Mehr.Wert-Steuer wollen wir verlässliche und faire Rahmenbedingungen für Unternehmen schaffen, die Verantwortung für ihre Umweltkosten übernehmen – und Anreize setzen, damit Umweltkosten strukturell in die Wirtschaft integriert werden.

Beim Summit geben wir einen Einblick in den aktuellen Stand unserer politischen Initiativen und diskutieren, welche Handlungsoptionen sich eröffnen.

Ab dem 27. September 2026 gilt die EmpCo-Richtlinie EU-weit verbindlich – auch für bestehende Verpackungen. Viele Unternehmen haben Umweltaussagen vorsorglich gestrichen. Gleichzeitig wird der Kampf um Aufmerksamkeit und Vertrauen bei Konsument:innen härter.

Ist das jetzt das Ende der Nachhaltigkeitskommunikation? Im Gegenteil. Wer die richtige Datenbasis hat und seine Zielgruppe wirklich überzeugt, kann nicht nur compliant kommunizieren – sondern Konsument:innen wirklich begeistern und befähigen, aktiv zu einer Wirtschaft und einem Leben innerhalb planetarer Grenzen beizutragen.

Das Umwelt Mehr.Wert-Konsument:innen-Ökosystem ist ein Beitrag dazu. Es besteht aus drei Bausteinen, die zusammen wirken:

Das Siegel kennzeichnet Produkte, deren Umweltkosten gemessen, reduziert und internalisiert wurden – EmpCo-konform und unabhängig verifiziert.

Die Marke etabliert den Erhalt einer lebenswerten Umwelt als selbstverständliches Fundament für Produktqualität – mit Leichtigkeit und faktenbasierter Befähigung statt erhobenem Zeigefinger.

Die Verbraucher:innen-Plattform zeigt einfach, wie Produkte auf die Umwelt wirken, macht Renaturierungsprojekte erlebbar und verbindet Kaufentscheidungen mit konkreter ökologischer Wirkung.

Gemeinsam wollen wir mit Ihnen das Ökosystem reflektieren, weiterentwickeln und dessen Potenzial im Kontext der EmpCo einordnen.

Was wäre, wenn Landwirt:innen nicht nur Lebensmittel produzieren, sondern auch messbar Umweltwert schaffen – und dafür honoriert werden? Die Landwirtschaft ist Schlüsselakteur für eine regenerative Wirtschaft, und gleichzeitig einer der komplexesten Schauplätze der Transformation.

Wir geben einen Einblick in den aktuellen Arbeitsstand unserer Arbeitsgruppe und zeigen, welche Ansätze die Umweltwertproduktion in der Landwirtschaft fördern können.

In den Zukunftslaboren am Nachmittag entwickeln wir gemeinsam relevante Fragestellungen weiter.

Städte stehen vor einer enormen Herausforderung: Sie müssen sich an den Klimawandel anpassen – und das kostet. Was wäre, wenn Unternehmen und Städte diesen Weg gemeinsam gehen könnten? Wenn Renaturierungsmaßnahmen, die Unternehmen über den Mehr.Wert-Standard finanzieren, gleichzeitig die Lebensqualität der Stadtbewohnenden steigern – und Konsument:innen den Mehrwert ihres umweltschonenden Kaufs direkt vor ihrer Haustür erleben?

Herzogenrath macht es vor: Als erste Stadt auf dem Weg zur Mehr.Wert-Stadt arbeiten sie mit uns daran, den Mehr.Wert-Standard für Städte auszudifferenzieren. Neben diesem ambitionierten Vorhaben zeigt Herzogenrath aber auch etwas anderes Mehr.Wert-stiftendes: dass Städte aktiv Umweltwert produzieren können.

Für Städte entsteht so eine neue Möglichkeit, Klimaanpassungsmaßnahmen zu refinanzieren. Für Unternehmen und Konsument:innen könnte daraus ein Weg entstehen, gemeinsam in ihrer eigenen Region sichtbaren Mehr.Wert zu schaffen – genau das wollen wir beim Summit gemeinsam weiterdenken.

Angebote für den 6.11. | Vormittags

Vielfältige Impulse aus verschiedenen Fachdisziplinen

Key Note von Silke Stremlau „Stand der sozial-ökologischen Transformation in Deutschland und der EU“

Silke Stremlau ist u.a. Geschäftsführerin Finance for Transition – F4T gGmbH, Mitglied des Sustainable Finance Beirats der Bundesregierung

Impulsvorträge zur Internalisierung von Umweltkosten

Speaker:innen:

  • Deutsches Forschungsinstitut (angefragt)
  • Intep Internationales Beratungs- und Forschungsunternehmen für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft (angefragt)

Thema: Mehr.Wert-Managementintegration – Internalisierung von Umweltkosten

Schwerpunkte: Naturkapital & Integration von Umweltkosten in Entscheidungsprozesse

Diskussionsrunde „Fairer Wettbewerb für nachhaltige Geschäftsmodelle – Möglichkeiten der ordnungspolitischen Rahmensetzung“

Teilnehmende der Diskussionsrunde:

  • Dr. Dirk Gratzel, Vorstand Vereint Mehr.Wert e.V.
  • Dr. Günter Bachmann, Experte Nachhaltige Entwicklung
  • Weitere Entscheider:innen aus der Wirtschaft

Thema:

Vorstellung der politischen Strategie des Vereins und Diskussion  weiterer Ideen

Projektvorstellung „Umweltwert in der Landwirtschaft“

Speaker:innen:

  • Dr. Nicola Gindele Regenerate Forum
  • Weitere Vertreter:innen aus dem landwirtschaftlichen Sektor

Thema:

Impulse und Einblick in aktuelle Projekte.

Vorstellung Umwelt Mehr.Wert-Siegel / -Marke & -Verbraucher:innen-Plattform

Speaker:

  • Patrick Zachries, Co-Founder tölt
  • Bastian Striegel, Co-Founder Cirelis
  • Dr. Amelie Michalke, Co-Founder Patos
  • Stefanie Moritz, Leitung Kommunikation Vereint Mehr.Wert e.V.

Angebote für den 6.11. | Nachmittags

Co-kreatives Weiterentwickeln unserer Handlungsfelder

Panel „Zeit, auf die Straße zu kommen.“ Erfahrungsaustausch von Pionieren

Speaker: Vereinsmitglieder

Thema: Erfahrungen in der Umsetzung & offene Bedarfe

 

Zukunftslabore zu unseren Handlungsfeldern

Es gibt verschiedene co-kreative Zukunftslabore in Form von Workshops, Panels etc.

Jede:r Teilnehmer:in kann an einem Labor teilnehmen und gemeinsam mit Fach-Expert:innen an einem Zukunftsthema ihrer/seiner Wahl mitwirken.

Die Vorstellung der Labore finden Sie direkt unter dieser Agenda.

Diskutieren, brainstormen, weitertreiben: im Zukunftslabor

Gestalten Sie mit, was Sie bewegt!

Zukunftslabor 1

Vereint Mehr.Nachhaltigkeitskommunikation
Wie überzeugende Claims durch valide Daten auf die Packung kommen.

 

Ab dem 27. September 2026 gilt die EmpCo-Richtlinie EU-weit verbindlich – auch für bestehende Verpackungen. Viele Unternehmen haben Umweltaussagen vorsorglich gestrichen. Ist das jetzt das Ende der Nachhaltigkeitskommunikation? Im Gegenteil. Wer die richtige Datenbasis hat, kann nicht nur compliant kommunizieren – sondern Konsument:innen wirklich begeistern und befähigen, aktiv zu einer Wirtschaft und einem Leben innerhalb planetarer Grenzen beizutragen.

In diesem Format bringen wir drei Perspektiven zusammen, die zusammengehören: die wissenschaftlich-rechtliche, die unternehmerische und die markenkommunikative.

Was Sie erwartet:

  • Dr. Amelie Michalke (PATOS) – Was ist nach EmpCo erlaubt? Welche Daten braucht es? Wie werden aus gestrichenen Aussagen wieder belegbare Botschaften?
  • Inga Schwind (dm-drogerie markt) – Wie kommuniziert man mutig und ehrlich innerhalb einer Richtlinie, deren klare rechtliche Leitplanken noch abgesteckt werden müssen?
  • Patrick Zachries (tölt) – Wie werden aus validen Daten echte Botschaften, die Konsument:innen wirklich bewegen?

Für wen: Marketing, Produktmanagement und Nachhaltigkeitsverantwortliche, die ihre Kommunikation EmpCo-fit machen und dabei über Compliance hinaus denken wollen.

Panelistin Inga Schwind, Nachhaltigkeitsverantwortliche von dm-drogerie markt Panelist Patrick Zachries, Co-Founder tölt Panelistin Dr. Amelie Michalke, Co-Founder PATOS
Mehr.Wert-Summit, Entwicklungsformat Nachhaltigkeitskommunikation

Zukunftslabor 2

Vereint Mehr.Change
Umweltverantwortung: vom Kostenfaktor zur Innovationsquelle.

 

Nachhaltigkeit scheitert selten am Wollen – sondern daran, dass sie im Alltag von Organisationen nicht steuerbar, nicht greifbar und nicht anschlussfähig ist. Umweltkosten zu messen ist eine Sache. Sie als Steuerungswerkzeug zu verankern – in jeder Abteilung, bei jeder einzelnen Person – eine ganz andere.

In diesem Format bringen wir Menschen zusammen, die genau dort arbeiten: an der Schnittstelle zwischen Umweltverantwortung und Organisationsentwicklung. Gemeinsam fragen wir: Was braucht es wirklich, damit Umweltverantwortung in einer Organisation lebt? Und wie wird aus einem Kostenfaktor eine echte Innovationsquelle?

Was Sie erwartet:

  • Impulse aus Praxis und Forschung: Welche Change-Barrieren begegnen Unternehmen – und welche Erfolgsfaktoren machen den Unterschied?
  • Diskussion: Wie schafft man Ownership für Umweltverantwortung – von der Geschäftsführung bis in die Fachabteilungen? Und wie wird Umweltkostenreduktion vom Pflichtprogramm zum Wettbewerbsvorteil?

Für wen: Führungskräfte, Nachhaltigkeitsverantwortliche und alle, die Umweltverantwortung nicht nur denken, sondern in ihrer Organisation verankern wollen.

Zukunftslabor 3

Vereint Mehr.Umweltwert in der Stadt
Wie Unternehmen und Städte eine Zukunfts-Allianz eingehen.

 

Städte stehen vor einer enormen Herausforderung: Sie müssen sich an den Klimawandel anpassen – und das kostet. Was wäre, wenn Unternehmen und Städte diesen Weg gemeinsam gehen könnten? Wenn Renaturierungsmaßnahmen, die Unternehmen über den Mehr.Wert-Standard finanzieren, gleichzeitig die Lebensqualität der Stadtbewohnenden steigern – und Konsument:innen den Mehrwert ihres umweltschonenden Kaufs direkt vor ihrer Haustür erleben?

Herzogenrath macht es vor: Als erste Stadt auf dem Weg zur Mehr.Wert-Stadt arbeiten sie mit uns daran, den Mehr.Wert-Standard für Städte auszudifferenzieren. Neben diesem ambitionierten Vorhaben zeigt Herzogenrath aber auch etwas anderes Mehr.Wert-stiftendes: dass Städte aktiv Umweltwert produzieren können. Für Städte entsteht so eine neue Möglichkeit, Klimaanpassungsmaßnahmen zu refinanzieren. Für Unternehmen und Konsument:innen könnte daraus ein Weg entstehen, gemeinsam in ihrer eigenen Region sichtbaren Mehr.Wert zu schaffen – genau das wollen wir beim Summit gemeinsam weiterdenken.

In dieser Fishbowl-Diskussion bringen wir die relevanten Akteure zusammen und fragen: Wie können Städte aktiv Umweltwert produzieren – und wie entsteht daraus eine tragfähige Allianz zwischen Unternehmen und Kommunen?

Was Sie erwartet:

Praxiseinblicke aus Herzogenrath und von Klima- und Umweltberatern

Offene Fishbowl-Diskussion: Wie kommen Unternehmen und Städte zusammen – und was braucht es dafür?

Für wen: Unternehmen mit Renaturierungsbudgets, Vertreter:innen aus Städten und Kommunen, die Umweltwert in ihren Quartieren produzieren wollen.

Zukunftslabor 4

Vereint Mehr.Optimierung
Wie definieren und bewerten wir Reduktion?

 

Was ist eigentlich Reduktion? Reduktion ist das Herzstück des Mehr.Wert-Standards – und gleichzeitig eines der komplexesten Themen in der Praxis. Denn was Reduktion bedeutet, ist für jedes Unternehmen anders. Ist ein festes Shampoo, das ein flüssiges ersetzt, eine Reduktion – oder ein neues Produkt? Wo beginnt Reduktion, wo endet sie? Und wie argumentiere ich sie wissenschaftlich valide, wenn wirtschaftliche Ziele oder technische Grenzen eine Rolle spielen? In dieser Fishbowl-Diskussion bringen Pionierunternehmen ihre Praxiserfahrungen offen auf den Tisch – und wir suchen gemeinsam nach einer branchenübergreifenden Antwort.

Was Sie erwartet:

  • Kurzer Impuls: Was definiert der Mehr.Wert-Standard als Reduktion – und wo lässt er Interpretationsspielraum?
  • Fishbowl mit Pionierunternehmen: Wie definiert ihr Reduktion? Wo zieht ihr die Grenze – und warum?
  • Offener Austausch im Plenum: Eigene Fälle, eigene Grenzfragen, gemeinsames Weiterdenken

Was dabei entsteht:

  • Kein erzwungener Konsens – aber ein gemeinsames Bild davon, wo branchenübergreifende Klarheit möglich ist.
  • Impulse, wie wir den Mehr.Wert-Standard wissenschaftlich fundiert und zugleich praxistauglich für die Anwendung von Unternehmen aller Branchen weiterentwickeln können

Für wen: Nachhaltigkeitsverantwortliche und Entscheider:innen, die Reduktion nicht nur verstehen, sondern in ihrer Organisation verankern wollen.

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Sind Sie dabei? 

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze sind begrenzt – wir freuen uns auf alle, die mit uns den Weg ebnen.

    Ihre Kontaktdaten
    Welcher Kategorie gehört Ihre Organisation an? *
    An der Abendveranstaltung am 05.11.2026 nehme ich teil *
    18:00 bis 22:00 Uhr, Publix, Hermannstr. 90, D-12051 Berlin
    Am Mehr.Wert-Summit am 06.11.2026 nehme ich teil *
    09:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Publix, Hermannstr. 90, D-12051 Berlin
    Die Teilnahme am Mehr.Wert-Summit ist kostenfrei.
    Wer möchte, kann die Veranstaltung mit einer freiwilligen Spende unterstützen. Nutzen Sie hierfür unser Spendenformular. Einen Spendennachweis stellen wir gerne aus.
    Zustimmung Foto- und Videoaufnahmen
    Im Rahmen der Veranstaltung werden Foto- und Videoaufnahmen erstellt. Wir veröffentlichen diese auf unseren Social-Media-Kanälen, unserer Website oder nutzen sie für die Event-Berichterstattung. Falls Sie nicht fotografiert werden möchten, wenden Sie sich bitte vor Ort an unser Team. Hiermit stimme ich der Verwendung dieser Aufnahmen durch den Vereint Mehr.Wert e.V. zu.